horizonte zingst: Ein Rückblick

Auch in diesem Jahr war das Umweltfotofestival »horizonte zingst« vom 26.05. bis 03.06.2018 ein voller Erfolg, sowohl für Besucher, als auch für Aussteller wie EDDYCAM. Ein kleiner Rückblick.

Besonders spannend für die Besucher waren in diesem Jahr die ausländischen Akzente, zum Beispiel aus dem Gastland Frankreich. Zahlreiche Ausstellungen, zum Teil Open Air am Strand, Multivisionsshows, Foto-Seminare und Workshops sowie Produktpräsentationen zählten zum diesjährigen Programm und lockten damit über 42.000 Fotobegeisterte an die schöne Ostsee.

Bereits zum sechsten Mal waren EDDYCAM-Gründer Edlef Wienen und sein Team beim jährlichen »horizonte zingst« als Aussteller dabei: „Wir haben uns sehr gefreut, mit bisherigen und neuen Kunden zu sprechen. Uns ist es wichtig, zu erfahren wie der Zustand unserer Gurte auch nach mehreren Jahren noch ist.“ Am Stand zwischen Premiumherstellern wie Olympus und Hasselblad ging es wie immer sehr ungezwungen zu, denn gute Gespräche in entspannter Atmosphäre sind für Edlef Wienen besonders wichtig. Wie immer waren die edlen Rheingauer Riesling Pralinen im Gepäck, die EDDYCAM-Besitzer und -Käufer für einen Besuch am Stand erhielten.

Die Themen Umweltschutz und Klimawandel hatte beim »horizonte zingst« einen sehr hohen Stellenwert. Die Kunstaktion „gestrandeter Pottwal“ am Strand zog sehr viel Aufmerksamkeit auf sich, die Ausstellung von Fotograf Gideon Mendel über Opfer von katastrophalen Überschwemmungen sowie York Hovests Vortrag über den beunruhigenden Zustand der Weltmeere regte die Besucher zum Nachdenken an. Auch das Gastland Frankreich stellte mit der Bilderschau „60 Solutions“ des Franzosen Yann Arthus-Betrand einen Bezug zum Klimawandel her. Zudem stellten alle namhaften Hersteller ihre Kameras aus, für deren Modelle EDDYCAM natürlich die passenden Kameragurte liefert.

Von einem innovativen Produkt war der EDDYCAM-Gründer besonders begeistert: „Technisch hat mich der Einstellschlitten mit Steuergerät besonders beeindruckt, den Novoflex zusammen mit dem Fotograf Andreas Marx entwickelt hat. Damit ist es möglich, im absoluten Nahbereich, hochpräzise Serien mit hunderten von Bildern aufzunehmen. Das Ergebnis sind einmalige Nahaufnahmen in gestochen scharfer Qualität, wie zum Beispiel das Bild eines Ameisenkopfes, das aus etwa 350 einzelnen Bildern besteht.“, schwärmt Edlef Wienen.

Alles in allem war das jährlichen Umweltfotofestival »horizonte zingst« wieder ein echtes Highlight mit tollen Gesprächen, innovativen Produkten, lehrreichen Workshops und zahlreichen Aktionen rund um die Themen Fotografie und Umweltschutz.