Russland: Vielfalt auf zwei Kontinenten

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In wenigen Tagen startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Da sicher nicht viele den weiten Weg von Deutschland aus antreten werden, möchten wir Euch drei der elf Austragungsorte näher vorstellen und zeigen, dass Russland auch außerhalb der WM eine Reise wert ist.

Sotschi, der milde Badeort

Viele kennen Sotschi von den Olympischen Winterspielen 2014, dem jährlich stattfindenden Formel-1-Grand-Prix oder dem Kinotawr-Filmfestival. Die Stadt ist mit rund 350.000 Einwohnern eher klein, kann aber aufgrund ihrer Lage in Südrussland direkt am Schwarzen Meer punkten. Nicht umsonst gilt Sotschi als „Riviera des Schwarzen Meeres“ und lockt damit jährlich zahlreiche Bade- und Kurtouristen an. Ebenfalls finden sich erste Bergketten des Kaukasus in Küstennähe – somit können sich vom Strand aus die schneebedeckten Gipfel der Berge bewundern lassen. Bei ganzjährig milden Temperaturen, die im Schnitt bei etwa 14 Grad liegen, ist ein Strandbesuch im Sommer wie Winter möglich. In der europäischen Stadt nahe der Georgischen Grenze lassen sich also Badeurlaub, Sportevents und Kultur bestens vereinen. Gerade beim Besuch von Sportevents mit schweren Kameras und großen Objektiven ist der 60mm-breite Eddycam-Schultergurt bestens geeignet, um das Gewicht optimal zu verteilen.

Moskau, das eisige Zentrum

Rund 1.300 km nördlich von Sotschi liegt Moskau. In Russland ist Moskau nicht nur die offizielle Hauptstadt, sondern auch kulturell das Zentrum des Landes. Nicht nur die höchsten europäischen Hochhäuser stehen in Moskau, auch der Kreml und der Rote Platz sind weit über die grenzen Russlands bekannt. Immerhin kann die Stadt mit über 12 Millionen Einwohnern auch von sich behaupten, die zweitgrößte Stadt Europas zu sein. Durchflossen wird die Millionenstadt vom namensgebenden Fluss Moskwa, der aufgrund von seiner Breite von 120 bis 200m gut befahren werden kann. Mit einem Jahresdurschnitt von 5,4 Grad Celsius ist Moskau im Vergleich zu Sotschi deutlich kühler, im Winter kann es teilweise sogar kälter als -20 Grad kalt werden. Dank der zahlreichen Kirchen, Museen, Theater und Galerien lassen sich auch kalte Tage in Moskau bestens verbringen. Ist man zudem noch mit einem Eddycam-Schultergurt ausgestattet, wird auch die große Kamera an langen Tagen nicht zur zusätzlichen Last.

Sankt Petersburg, die nördliche Wasserstadt

Weitere 1.000km nördlich liegt Sankt Petersburg. Die Stadt ist mit rund fünf Millionen Einwohnern nicht nur Russlands zweitgrößte Stadt, sondern auch die nördlichste Millionenstadt der Welt. Seit 1991 gilt die Stadt als UNESCO Weltkulturerbe und kann mit ihrer kulturellen Vielfalt weltweit nur noch mit Venedig verglichen werden. Offiziell besteht die Stadt am finnischen Meerbusen aus 42 kleinen Inseln, dessen Ufer mit Granitblöcken befestigt wurden, um Überschwemmungen zu vermeiden. Das Wetter ist typisch für Städte in Meeresnähe: sehr wechselhaft. Während im Sommer Durchschnittstemperaturen von rund 20 Grad herrschen, kann es im Winter mit durchschnittlich minus sechs Grad Celsius kalt werden. Ein Besuch im Sommer hat zudem den Vorteil, sogenannte „weiße Nächte“ mitzuerleben, da es in Sankt Petersburg aufgrund der Sommersonnenwende nicht ganz dunkel wird. Ebenfalls hat man mit der Eddycam-SLiNG Handschlaufe seine Kamera immer griffbereit und ist dank der Witterungsbeständigkeit des Elchledergurtes auch auf jedes Wetter-Szenario bestens vorbereitet.

Ihr seht, in Russland ist von warm bis kalt, von Meer bis Millionenstadt, von Kur bis Kulturerbe alles erlebbar und somit definitiv eine weitere Reise wert. Zusammen mit einem der zahlreichen Eddycam-Schultergurte oder der praktischen Handschlaufe SLiNG kann man zudem jedes Gebiet auch fotografisch entdecken. Komfortabel, für jedes Wetter geeignet und sehr langlebig – und somit der ideale Reisebegleiter für ganz Russland.