Färöer Inseln: Mehr als nur Felsen über dem Meer

Eingetragen bei: Europa, Rundreise | 0

Die Färöer-Inseln sind eine Gruppe aus 18 Inseln im Nordatlantik, die zwar zu Dänemark gehören, sich aber seit 1948 autonom selbst verwalten. Sie liegen zwischen Schottland im Südosten, Norwegen im Osten und Island im Nordwesten. Auf rund 1.400 Quadratkilometern wohnen 50.000 Menschen, die hauptsächlich von Fischerei, Schafzucht und Tourismus leben. Ein Reisebericht mit Eindrücken und Fotos von Fotograf Karl Holtby.

Das besondere an den Inseln ist, dass man zu keiner Zeit mehr als fünf Kilometer vom Meer entfernt ist. Auch wenn das felsige Land durchschnittlich 300 Meter über dem Meer liegt, gibt es einige höhere Berge. Vom höchsten Punkt, dem Berg Slættaratindur mit 882 Metern, hat man bei gutem Wetter einen fantastischen Blick über alle der 18 Inseln. Ebenfalls kann man das Kap Enniberg bewundern, das mit 754 Metern das höchste, senkrecht aus dem Meer ragende Kliff der Welt ist.

Ebenfalls ein Highlight ist der Sørvágsvatn, der größte Binnensee der Färöer – so sehr, dass der britische Fotograf Karl Holtby sogar an zwei Tagen hintereinander dort war, natürlich mit seinem EDDYCAM. „Neue Locations können sehr überwältigend sein, vor allem wenn sie so spektakulär sind wie dieser See über dem Meer. Deshalb bin ich froh, dass wir ein zweites Mal dort waren.“

Klimatisch sind die Färöer-Inseln äußerst wechselhaft und oft sehr feucht – dichter Nebel und strahlender Sonnenschein innerhalb weniger Stunden schließen sich nicht aus. Wegen des Golfstroms herrschen recht milde Temperaturen, durchschnittlich 11 Grad im Sommer und 3 Grad im Winter. Schnee bleibt nur selten liegen, dafür weht fast ständig ein frischer Wind aus südwestlicher Richtung.

Fotograf Karl Holtby hatte neben seiner Kameraausrüstung auch seine EDDYCAM-Gurte dabei. „Nicht alle Kameragurte sind gleich. Ich liebe meine Eddycam-Gurte definitiv, kein anderes Material kann ihnen in Sachen Komfort, Qualität und Haltbarkeit die Stirn bieten. Wer ein bisschen Luxus für seine kostbare Kameras wünscht, sind die Gurte einfach ein Must-Have. Meine haben einige extreme Bedingungen ertragen, Hurrikan-Stürme und eiskalte Winter und sie werden mit der Zeit einfach nur noch besser.“

Abschließend kann Karl Holtby ein positives Fazit zu seiner Reise ziehen. „Es ist eine Landschaft von der Fotografen träumen, die es definitiv wert ist, sie weiter zu erkunden, auch fernab von den bekannten Plätzen.“

Mehr von seinem englischsprachigen Reisebericht über die Färöer-Inseln sind auf seinen Blog nachzulesen.